Hier sind die Ausbildungsprofis | Mach es in Brandenburg (32)

Shownotes

Neue IHK-Podcast-Season 🎙️“Mach es in Brandenburg - Hier sind die Ausbildungsprofis” geht los 🤩.

+++ Wir porträtieren ein Jahr lang jeden Monat Unternehmen aus Brandenburg, deren Ausbildungsbedingungen und Recruiting-Wege das Prädikat exzellent verdienen. Den Startschuss gibt Marco Lindemann, unser Leiter Ausbildung und Berufsorientierung, mit einer Einordnung zur aktuellen Fachkräftesituation bei uns, was Generationen Z und alpha von Arbeitgebern erwarten und warum wir als IHK für die Duale Ausbildung trommeln. +++

Unsere Reporterin Stefanie Schuster nimmt euch mit zu Unternehmen im gesamten Kammerbezirk: Wir lernen Geschäftsführerinnen und Ausbildungsverantwortliche bei einem Betriebsrundgang kennen, sprechen mit Azubis darüber, warum sie sich für den Betrieb entschieden haben, was ihnen an ihrem ergriffenen Beruf gut gefällt und wohin ihre (Karriere) -Reise nach einer Ausbildung gehen kann.

Wo kann ich den Podcast hören?

Die Marke “Mach es in Brandenburg” kehrt damit zu seinen Ursprüngen zurück. Den Podcast und die bisherigen Folgen zu Brandenburger Start-Ups (Season 1) und gelungenen Unternehmensnachfolgen (Season 2) könnt ihr überall hören, wo ihr eure Podcasts hört.

Hört rein, wenn’s gefällt lasst einen Daumen hoch da, folgt uns und abonniert den Kanal, um keine Folge zu verpassen und uns zu unterstützen.

Transkript anzeigen

00:00:00: Die Jugend von heute kommt viel besser damit klar, wenn man ganz klar kommuniziert.

00:00:05: wie ist die Erwartungshaltung?

00:00:07: denn dieses Recht nehmen sich mittlerweile auch die jungen Leute heraus.

00:00:10: Ganz klare Erwartungshaltung an den Ausbildungsbetrieb zu richten und das dürfen und sollen bitte die ausbildungs Betriebe auch klar kommunizieren.

00:00:18: ich glaube wenn man ehrlich miteinander umgeht verbindlich miteinander auch Themen vereinbart wird hier das Miteimannner groß geschrieben, ist Berufsausbildung sicherlich von Erfolg

00:00:30: gekrönt.".

00:00:35: Das gab's noch nie in der deutschen Geschichte.

00:00:38: Schulabgänger können sich ihrer Lehrstelle aussufen oder sagen wir fast – denn rein rechnerisch gibt es inzwischen in vielen Regionen Brandenburgs mindestens genauso viele Lehrstellen wie Bewerber!

00:00:53: Wir stellen Ihnen dieser neuen Staffel unternehmend vor, die das Rennen um die klügsten Köpfe für sich entscheiden.

00:01:01: Weil sie sich

00:01:01: trauen

00:01:02: neue Wege zu gehen!

00:01:04: Wer es ist was die besonders gut machen?

00:01:07: Das erzählt mir heute in einer Sonderfolge Marco Lindemann.

00:01:12: Er ist Fachbereichsleiter für Ausbildung und berufliche Orientierung in der IHK Potsdam.

00:01:20: Seit Jahren zeichnet er die besten Ausbildungsbetriebe des Bezirkers aus.

00:01:25: Herzlich willkommen bei Mach es in Brandenburg dem Podcast der IHHPotsdam und unserer neuen Reihe über die Top-Ausbildungs-Betriebe!

00:01:36: Mein Name ist Stefanie Schuster, ich freue mich, dass Sie eingeschaltet haben.

00:01:41: Wie schön, dass Sie da sind.

00:01:43: Guten Tag!

00:01:44: Ja guten Tag.

00:01:45: ich freue mich auch sehr heute bei Ihnen zu sein und mit Ihnen in den Austausch zu treten.

00:01:55: Also es ist schon eine besondere Situation die wir nicht erst im Jahr zwei tausendundsechsundzwanzig verzeichnen sondern auch schon in den vergangenen Jahren dass wir jeden ausbildungsfähigen und ausbildungwilligen jungen Menschen nach der allgemeinen Schulzeit mindestens einen Ausbildungsplatzangebot machen können, regional durchaus bis zu zwei oder mehr.

00:02:16: Seit wann ist das eigentlich so?

00:02:18: Im Jahr two-tausend und sieben hatten wir sechsunddreißig tausend Schulabgänger.

00:02:23: die Wirtschaft konnte diese Menge an den Schulabgang gar nicht aufnehmen.

00:02:26: Wir haben uns aktuell so auf zwanzig-zweiundzwanzigtausend Schulabhängern eingepägelt und das ist auch eine repräsentative Zahl für die nächsten Jahre, sodass diese Situation mit denen sich heute die Unternehmen auseinandersetzen willige und fehlige junge Menschen für die Berufsausbildung zu begeistern.

00:02:44: Auch die nächsten jahre so sein wird.

00:02:47: Rund zwölf tausend siebenhundert Jugendliche haben sich zuletzt in Brandenburg für einer Ausbildung entschieden.

00:02:53: Gleichzeitig gab es etwa zwölftausend achthundert Ausbildungsstellen, also fast eins zu eins im Verhältnis.

00:03:01: Das heißt aber nicht dass jeder den Platz seiner Wahl bekommen hat.

00:03:04: Stimmt's, Halendemann?

00:03:06: Bekommt also jeder was er will und die restlichen hundert Plätze werden verlost.

00:03:10: oder wie läuft das im Wirtschaftsleben

00:03:12: ab?

00:03:12: Das würde mich sehr freuen wenn wir jeden aus der Region Wohnort wunschnah das passende Ausbildungangebot unterbreiten können.

00:03:20: dem ist leider nicht so.

00:03:21: Ich glaube, man muss das aus zwei Blickwinkeln betrachten.

00:03:25: Zum einen auch nochmal den Finger in die Wunde legen ob das Talent eines jeden jungen Menschen auch zu dem Berufswunsch passt, den er für sich fokussiert hat und ob es dann wirklich diese regionale Passung gibt?

00:03:39: Ob ein junger Mensch der unbedingt Tierpfleger werden will oder auch bereit ist eine Reisentätigkeit zum Ausbildungsbetrieb zur Berufsschule auf sich zu nehmen sogar mit dem Gedanken spielt, einen Wohnortwechsel in Kauf zu nehmen um wirklich seinen Wunsch Ausbildungsberuf zu verwirklichen.

00:03:57: Sie merken es sind viele Punkte die junge Menschen beschäftigen bei der Berufswahl aber auch die Unternehmen.

00:04:04: vor einigen Jahren kontaktierten uns Betriebe die ausbildungsbereitschaft signalisierten mit Ausbildungsberufs wünschen, dass sie im Bürobereich ausbilden wollen etc.

00:04:15: Heute sind die Ausbildungssparaterinnen und Ausbildungen sehr oft in den Unternehmen um diesen bunten Blumstrauß der Ausbilderungsberufe zu schnüren.

00:04:25: welche Ausbildersperufe sind möglich?

00:04:27: denn die Unternehmen bieten den jungen Menschen je nach Talent und Neigung dann dem passenden Ausbildern.

00:04:35: viele kennen womöglich auch nicht alle der dreihundertfünfzig möglichen Ausbildungsberufe in Deutschland.

00:04:41: Also was wir da jetzt die ganze Zeit remote haben, ist das eine Berufsorientierung?

00:04:46: Eine wesentliche Sache es um Unternehmen und Bewerberinnen und Bewarber zusammenzubringen stimmt's?

00:04:52: Das ist elementar!

00:04:53: Ganz eng mit den Schulen, auch mit den Landkreisen, mit denen wir zusammenarbeiten und wo wir im Westbranburg auch zuständig sind als ihr kapotzt haben in den Austausch zu treten.

00:05:03: Und immer wieder zu signalisieren.

00:05:05: Berufsorientierung ist das A&O aber nicht zu vergessen auch die Eltern mitzunehmen sie zu begleiten wann es der richtige Moment sich in den austauscht zu begeben mit dem Sohn und mit der Tochter.

00:05:19: dafür fühlen wir uns verantwortlich sei es im Studium oder in der Berufsausbildung.

00:05:25: Wenn Sie jetzt darüber schon so reden und wenn sie schon ein Team haben mit vierzehn Leuten, dann darf ich doch vielleicht mal davon ausgehen dass Sie in dem Bereich ganz schön nach vorne steppen oder?

00:05:35: Davon können Sie ganz fest ausgehen.

00:05:37: Eltern, Lehrerinnen und Lehrer aber auch die Schülerinnen und Schüler können sich natürlich auf unserer gemeinsamen Seite mit den Kollegen der IACA Cottbus und Ostbrannenburg betriebenen WWW.

00:05:49: www.machesnbrandenburg.de-Seite informieren über Ausbildungsberufe, wir sind natürlich auch stark vertreten als IACA Potsdam, als Vertreter der Unternehmerschaft auf Ausbildungsmessen aber auch mit unseren Ausbildungen Botschaftern.

00:06:06: die Auszubildende bedeuten im zweiten, dritten Ausbildungsjahr von ausbildungsbetrieben die überdurchschnittlich für ihren Ausbildung beruf brennen und sehr gerne vor Schülerinnen und Schülern der neunten, zehnten, elften, zwölften Klasse.

00:06:21: auch berichten, wie sind sie zum Berufsausbildungsvertrag gekommen zur beruflichen Entscheidung.

00:06:27: Alles was dazu gehört ich sage immer der Bauchland der IHK mit dem Unterstützungsangebot für Betriebe aber für Schulen aber auch für Lehrer und Eltern ist sehr groß und wichtig ist dass jeder am Ende seiner allgemeinen bildenden Schutzzeit für sich dann auch die Entscheidung treffen

00:06:42: kann.

00:06:43: Sie haben gerade schon die Ausbildungsbotschaft angesprochen.

00:06:47: Wie kriegt man denn einen Jugendlichen dazu, vor einer ganzen Schulklasse zu gehen und über seinen Job zu reden?

00:06:55: Es

00:06:55: sind wirklich junge Menschen mit Begeisterung den Aufschlag machen in ihrem neuen Ausbildungen Betrieb sehr positiv wahrgenommen werden und wir von In Anführungszeichen unseren Ausbildungsbetrieben aktiv von den Ausbildern und Ausbilder vor Ort angesprochen werden als IHK.

00:07:14: Und ich habe hier den Rodiamanten, den Leuchtturm.

00:07:17: Wollen wir ihn gemeinsam zum Ausbildungspotschafter der IHKA Potsdam qualifizieren?

00:07:22: Da sind wir natürlich stark daran interessiert!

00:07:25: Wir schulen diese jungen Leute nochmal weil ich glaube wir müssen sie auch vorbereiten vor zwanzigunddreißig gleichaltrigen jungen Leuten zu sprechen.

00:07:34: Und wir selbst als IHK betreuen natürlich so einen Termin in einer Schule, auch personell.

00:07:40: Wir lassen also die Ausbildungsbotschafter nicht alleine in eine Schule gehen und das ist wirklich ein tolles Gespräch auf Augenhöhe und immer wieder toll mitzuerleben wie sie in den Austausch treten.

00:07:51: Die Unternehmen machen das nicht ganz uneigennützig Denn sie profitieren ja auch davon, wenn Sie die Ausbildungsbotschafter in die Schulen entsenden.

00:08:01: Nicht zuletzt mit sicherlich einem Polo-Shirt und Unternehmenslogo.

00:08:06: Die Azuis werden dann wohlwollend natürlich über Ihre Ausbildungwochen und Monate ihre Ausbildungstätigkeiten ihren Ausbilder berichten so Aufmerksamkeit erregen Und so kommen dementsprechende Praktikumsverträge Zustande wo ein Ausbildungsbetrieb, ein kleines Körnchen in die Erde liegt und irgendwann in zwei drei Jahren mit einem Ausbildungvertrag erntet.

00:08:31: Bereiten Sie die Unternehmen in der Region auch darauf vor dass sie ein bisschen mehr Ballett tanzen müssen damit sie immer genug Bewerber haben für ihre frei werdenden, für ihre entstehenden Ausbildungenplätze?

00:08:45: Ich glaube, dass Balletttanzen neben die Unternehmen schon selber waren.

00:08:50: Wir haben zahlreiche Angebote um in den Austausch mit den Betrieben ausbildungsbetrieben oder die dies werden wollen dann auch dieses Angebot zu unterbreiten.

00:08:59: ein Beispiel davon ist unser digitaler IHRK Mietwoch wo wir Betriebe über aktuelle Themen der Berufsausbildung informieren aber auch herzlich Betriebe einladen, die sich erstmalig mit diesem Thema auseinandersetzen.

00:09:13: Weil sie erkennen dass ihr Fachkräfteproblem durchaus mit der Säule Berufsausbildung nicht vollständig zu lösen wäre aber ein Teil des Puzzleteils wäre und wir jedes Jahr mehrere Unternehmen im Kreise der Ausbildungsbetriebe begrüßen können.

00:09:33: Mietwoch, ich sag's noch mal mit zwei E geschrieben.

00:09:37: Kommt vom englischen Treffen!

00:09:38: Also wer immer dazu nähere Informationen haben will, der findet die auch da auf der Homepage der IHK Potsdam.

00:09:45: Jetzt möchte ich nochmal auf die Lage in Potsdarm selbst eingehen.

00:09:50: Ich hab gelesenen PotsDarm und umgebungstehende den Drei-Tausend-Zwei-Hundert-Vierund-Siebzig Bewerberinnen und Bewerbern sogar drei Tausend Neunhundert-Achtundvierzig Stellen Gegenüber.

00:10:04: Warum gehen ausgerechnet in der markerschen Metropole Potsdam?

00:10:08: Die Zahlen soweit auseinander, woran liegt

00:10:10: das?".

00:10:11: Also es gibt regionale Passungsherausforderungen die Potsdamm und Umgebung sich womöglich etwas mehr stellen muss als eine andere Region.

00:10:19: aber die Herausforderungen bleiben im anderen Landkreis wie zum Beispiel Oberhafel oder die Prägnitz-Ausprägner Zubien Ähnlich gelagert.

00:10:27: Ich glaube auch, dass es einmal so Jahreszahlen sind das haben wir immer wieder Es sind aber repräsentative Zahlen die sie da abbilden wo wir Aber auch der Ausbildungsbetriebe sich ein jedes Jahr neu diesen Herausforderungen stellen müssen weil wir kriegen jedes Jahr eine neue Kohorte an Schulabgängern Die sich nicht immer gleich bleibt in den einzelnen Branchen und ausbildungsverträgen Wiederfinden vor zwei Jahren Der Bereich des Handels etwas weniger an Ausbildungsverträgen schließen konnte und im Jahr twenty-fünfundzwanzig aber wieder aufholen durfte.

00:11:03: Das sind unsere gebotenen Jahrgänge, mit denen wir in den nächsten Jahren auch zu tun

00:11:07: haben.

00:11:08: Gibt es eigentlich Branchen die als Arbeitsplatz überhaupt einen schlechten Ruf haben oder wo die Leute nicht mehr so gerne hingehen?

00:11:16: Ich glaube jede Branche ist für eine unterschiedliche Zielgruppe sehr attraktiv.

00:11:22: Wichtig ist, dass Schülerinnen und Schüler sich über Branchen deren Berufsbilder wirklich intensiv informieren.

00:11:32: Und meine Bitte in jedem Fall ein Praktikum machen und nicht nur dieses Pflichtpraktikum der Allgemeinschulzeit sondern vielleicht auch mal den Ferienzeiten im Betrieb aufsuchen.

00:11:42: Da sind wir wieder auch Partner mit unserer Praktikumswoche wo wir gemeinsam mit dem Betrieben die Türen öffnen und Tageswochenpraktiker anbieten, um einfach diesen Einblick zu geben.

00:11:54: Aber ich glaube, einen persönlichen Eindruck zu bekommen über ein Berufsbild vor Ort.

00:11:58: Sich das auch von den Ausbildern und Ausbilder aber womöglich auch von dem auszubildenden Vorort erklären zu lassen.

00:12:06: nochmal einen persönliche Eindruck zubekommen vom Betrieb selbst.

00:12:09: wie ist der Umgang im sozialen Bereich?

00:12:12: Wie geht die Belegschaft miteinander um das Feedback des Auszubildende vor Ort zu erhalten?

00:12:17: Ist eine große Entscheidung für einen Ausbildungsberuf Aber auch dagegen.

00:12:22: Es ist, finde ich genauso viel wert zu sagen Ich möchte in dem Ausbildungsberuf keine Ausbildung machen.

00:12:29: Mir ist es nicht möglich so früh aufzustehen oder in der Nacht zu arbeiten oder andere Herausforderungen zu bewältigen.

00:12:38: Ich glaube diese Entscheidung ist genau so viel Wert wie für einen Beruf.

00:12:42: Nun haben wir aber jetzt eine offensichtliche Verschiebung auch der Berufsbilder.

00:12:49: Durch künstliche Intelligenzen werden sich auch da viele neue Optionen auftun, andere Türen gehen zu.

00:12:57: Sehen Sie das auch schon?

00:12:59: Solche Tendenzen müssen sich da auch Schülerinnen und Schüler ebenso wie die Ausbildungsbetriebe schon unorientieren.

00:13:08: oder sehen sie da eher entspannt und sagen Naja Änderungen hat es immer gegeben

00:13:13: KI und Digitalisierung.

00:13:15: Wir können diese Kette an Worten auseinanderreihen, kommt nicht sondern ist schon längst da auch in der Berufsausbildung angekommen.

00:13:22: Digitalisierung ist in den Standard-Berufsbildpositionen eines jeden Ausbildungsberufes integriert worden.

00:13:29: KI kommt dazu und ich glaube da müssen wir einfach dem Prozess weiter begleiten.

00:13:34: Wir werden die Entwicklung definitiv miterleben und es ist auch gut so!

00:13:39: Die Jugendlichen Erleben ja dadurch, dass nun alle Augen auf sie gerichtet sind.

00:13:45: Auf die zukünftigen Auszubildenden auch eine Werteumdeutung und können jetzt vielleicht auch früher als das noch innen.

00:13:55: Frühere Generationen möglich vereigene Wünsche zum Ausdruck bringen.

00:14:00: Wissen Sie, welche Bereiche für die Jugendlichen am wichtigsten sind?

00:14:05: Wenn sie sich für einen Beruf entscheiden – also sind das die inneren Werte, ist es die Sinnstiftung und die Karrieremöglichkeit.

00:14:15: haben Sie da ein Trend ausgemacht bei den Jugendlichen?

00:14:19: Also das Wort Sinnstiftende Tätigkeit ist nicht nur einfach so hergesagt, aber ich glaube wenn ein Betrieb oder wie als IHK die Kolleginnen und Kollegen der Agentur für Arbeit im Austausch mit den Schülerinnen und Schülern, mit den Absolventen herausarbeiten können welches Talent in jeden einzelnen steckt.

00:14:38: Und dem passenden Beruf dazu anbietet womöglich dann auch noch regional den Ausbildungsbetrieb Dass ein junger Mensch auch weiß, wofür tut er etwas?

00:14:48: Wenn dann das was er tut sogar noch nachhaltig ist.

00:14:53: Für die Umwelt ich glaube da identifizieren sich die jungen Leute heute mehr denn je Dann kann man ein sehr gutes Paket schnüren um junge Menschen für den Ausbildungsproof zu begeistern.

00:15:05: Bedarf einfach dieses Austausches des Kümmerns Um auszubildene darzustellen, wie ist Berufsausbildung in einem Betrieb organisiert?

00:15:16: Mit welchen Partnern es gibt.

00:15:18: In jedem Betrieb natürlich den Ausbilder aber viele Leute die daran beteiligt sind das aus dem Auszubildenden ein Profi wird.

00:15:26: Die Herausforderung für unsere Ausbildungsbetriebe ist dass die Schülerinnen und Schüler relativ kurze Reaktionszeit erwarten.

00:15:36: Also nicht davon ausgehen, ich schickte jetzt eine Bewerbung hin und innerhalb von vier Wochen erhalte ich vielleicht ein Feedback und werde in weiteren zwei Wochen zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen im Gegensatz zu Betrieben die dort innerhalb von Vierundzwanzig Stunden reagieren innerhalb von wenigen Tagen zu einem bewerbenes Gespräch Einladen zu einem Kennenlernen einen Praktikumstermin nochmal einladen und dann sogar schon den Ausbildungsvertrag unterschreiben.

00:16:04: Ich habe gelesen, dass bis zu dreißig Prozent der Jugendlichen ihren Ausbildungspartag vorzeitigt ist.

00:16:12: in bundesweite Zahlen.

00:16:14: Wie sind die Zahlen hier im Kamerbezirk Potsdam?

00:16:17: Wissen Sie das, Herr Lindemann?

00:16:19: Also die Zahlen, die Sie gerade nachgestellt haben würde ich schon so ein Stück weit auch für den Kamer bezirkte Ihr Kapotsdam unterschrieben mit der Ergänzung dass das Lösen eines Vertrages in einem Ausbildungsberuf bedeuten kann, dass dieser junge Mensch in demselben Betrieb in einem anderen Beruf weitermacht.

00:16:41: Und das kommt so oft vor?

00:16:42: Das kommt durchaus vor!

00:16:44: Es kommt aber auch leider vor, dass ein junger Mensch für sich die Entscheidung trifft... dass die Berufswahl doch nicht für ihn so das Richtige war.

00:16:54: Wir ihn aber als Auszubildenden nicht verlieren, sondern er in einer ganz anderen Branche einen neuen Ausbildungsberuf erlernt was auch vollkommen in Ordnung ist.

00:17:04: ich finde es beschade und es zeigt, dass wir noch nicht im Rahmen der beruflichen Orientierung da sind wo wir sein müssten.

00:17:13: in engem Schulterschluss mit den allgemeinen bildenden Schulen also das in Sekundarstufe eins Aber auch in Sekundarstufe II, damit meine ich die gymnasialen Ohrschulen und Gymnasialengänge weiterhin für Berufsausbildung geworben wird.

00:17:29: Und nicht nur für Studienplätze!

00:17:31: Es ist so dass die Jugendlichen... Einfach das Arbeiten nicht gewöhnt sind, gucken die sich nicht genau genug an wo sie hingehen.

00:17:41: Man müsste ja auch denken... Die Berufsorientierung müsste heute einfacher denn je sein einfach weil es so viele Medien- und Ausspielungskanäle gibt.

00:17:51: also sind die Jugendlichen zu sorglos mit ihrer Unterschrift oder überrascht sie dann das Leben mit all seiner

00:17:59: Arbeit?

00:17:59: Und darauf müssen wir uns halt einstellen, weil Sie eben andere Prämissen und andere Wertigkeiten für sich selber definieren.

00:18:08: Und sie auf diesem Weg zu begleiten ist ein wichtiger Punkt wo sich die Betriebe und wie auch drauf einstellen müssen.

00:18:14: natürlich wird immer wieder gesagt naja die Kompetenzen lassen zu wünschen übrig im mathematischen Bereich etc.

00:18:22: es gibt aber viele Unternehmen die signalisieren ich brauche jemand der will Natürlich brauche ich für den einen oder anderen Ausbildungsberuf Vorkenntnisse.

00:18:32: Das steht alles auf einem anderen Papier.

00:18:35: der soziale Bereich ist sicherlich ein wichtiger Punkt, der Umgang miteinander das sind Punkte wo wir auch die jungen Leute nach der allgemeinen Schulzeit noch mal begleiten im Rahmen von Bündlichkeit im Rahmen sich abmelden wegen Krankheit wird mir von dem Betrieben wieder gespiegelt.

00:18:51: Die Jugend von heute kommt viel besser damit klar, wenn man ganz klar kommuniziert.

00:18:56: wie ist die Erwartungshaltung denn dieses Recht nehmen sich mittlerweile auch die jungen Leute heraus.

00:19:01: Ganz klare Erwartungshaltung an den Ausbildungsbetrieb zu richten und das dürfen und sollen bitte die ausbildungs Betriebe auch klar kommunizieren.

00:19:09: ich glaube wenn man ehrlich miteinander umgeht verbindlich miteinander auch Themen vereinbart wird hier das Miteimannner groß geschrieben, ist Berufsausbildung sicherlich von Erfolg gekrönt.

00:19:22: Sind also die jungen Leute ihrer Erfahrung nach des Arbeiten nicht mehr gewöhnt oder ist es

00:19:28: doch so?

00:19:29: Ich glaube wenn sie für eine Sache brennen und sich damit identifizieren dann sind sie, um mit ihren Worten jetzt zu agieren das Arbeiten gewöhnt.

00:19:39: Ansonsten ist es die Aufgabe der Betriebe und des Ausbildungspersonals dieses kleine Feuer zu entfachen zum Brennen zu bekommen dass er diese DNA des Unternehmens mitträgt und sagt ich bin ein wichtiger Teil des Untersehens und nur mit dem Personal können Ziele und Erfolge eines Unternehens erreicht werden und als Einarbeitszubildender ebenso wichtig wie jeder andere Mitarbeiter des Hauses.

00:20:04: Welche Branchen funktionieren denn heute besser in der Motivation als andere?

00:20:12: Das würde ich nicht mit Branche beantworten wollen, sondern es gibt durchaus Unternehmen womöglich auch Unternehmen ab einer bestimmten Größenordnung die halt so eine Personalabteilung haben.

00:20:26: Ich sage immer einen Kümmerer für Auszubildende, die sich also da überdurchschnittlich um die auszubildenden Binmyn Auch das Gesamtpaket dementsprechend schnüren.

00:20:37: und in den Austausch mit den Auszubildenden treten.

00:20:40: Ich würde das nicht auf eine Branche fixieren wollen, sondern es gibt eine Vielzahl von Betrieben.

00:20:46: die würde ich als Leuchttürme bezeichnen und im Austauscht beim Mietwoch sind wir auch immer sehr dankbar wenn solche Erfahrungen geteilt werden.

00:20:54: Wir laden dann auch dementsprechend auch immer solche Betriebe da ein positives zu berichten aber womöglich auch Themen die sie mal ausprobiert haben was nicht so sehr von Erfolg gekrönt war.

00:21:06: bei Fehler müssen ja nicht zweimal gemacht werden.

00:21:08: Wir sind denn die Leuchttürme auf diesem Weg, was machen sie denn besser als andere?

00:21:14: Ich glaube Sie fragen frühzeitige an sich um die Schülerinnen und Schüler zu bemühen begleiten den Schulverlauf ab Klasse Acht sind im starken Austausch ich will nicht immer sagen in einer Patenschaft mit einer Schule In einer Region, in einem Landkreis als Unternehmen stark etabliert werden als Ausbildungsbetrieb aber auch wirklich stark wahrgenommen.

00:21:44: Mit tuegutes und rede darüber, sofern auch auszeichnen Prämierungen sei es von uns als IRK mit Torbausbildungsbetrieb oder anderen Preisen was Ausbildung angeht natürlich auch die Öffentlichkeit damit zu konfrontieren.

00:21:58: Das ist die Werbetrommel, die viele relativ frühzeitig rühren sich also aktiv an der beruflichen Orientierung beteiligen was uns als ihr kapotzt dann sehr freut dem das Onboarding als auszubildener zeitlich hinter sich gebracht wurde, die Auszubildenden in den verbleibenden zwei Ausbildungsjahren drei oder dreieinhalb Jahren schon darauf vorzubereiten, in dem Unternehmen zu verbleiben.

00:22:24: Also die Unternehmerinnen und Unternehmer bilden heute nicht für den Arbeitsmarkt aus sondern um die eigene Fachkräftesituation im Unternehmen zu klären.

00:22:35: Das bedeutet aber auch eine Starkidentifikation mit dem Unternehmen in den drei Jahren zu erarbeiten, sodass sich diese Frage eigentlich gar nicht mehr stellt.

00:22:46: Wenn ich Ihnen jetzt so zuhöre Herr Lindemann, dann ist das ja so.

00:22:49: also Sie sprechen von Personalbereichen?

00:22:52: Von Onboarding-Prozessen.

00:22:55: im Prinzip dachte ich eine Sekunde lang... Wir bauen den Auszubildenden ein Nestchen und da können sie Flüge werden, was eine super Sache ist.

00:23:04: Aber können damit dann diese kleinen Ausbildungsbetriebe wo es vielleicht nur einen Inhaber, einen Meister, fünf Gesellen und vielleicht insgesamt zwei oder drei Auszubilger gibt?

00:23:18: Können die da überhaupt mithalten?

00:23:21: durchaus und an der stelle will ich ganz klar auch noch mal mein herzlichen dank da aussprechen dass ein unternehmen in der unternehmensstruktur wie sie sie gerade beschrieben haben.

00:23:31: sich diesem Thema der Berufsausbildung verschreibt und auch an Nachwuchsförderung denkt, womöglich ohne Personalabteilungen und ohne Kümmerer, der nichts anderes an dem Tag macht.

00:23:42: Das macht der Chef dort noch alleine und zwar nach dem ganz normalen Arbeitstag von ihm wie so oft auch sich womöglich darüber hinaus bei uns als ehrenamtlicher Prüfer zu engagieren.

00:23:53: ich glaube auch dass man als junger Mensch für sich eine Entscheidung treffen muss In so einem Unternehmen die Ausbildung zu machen oder in einem großen Konzern, denn ich würde schon behaupten dass ein Unternehmer in der Struktur nochmal wie sie gerade besprochen haben wenn er den Vertrag unterschreit noch mal einen Sohn oder eine Tochter befristet für drei Jahre dazu gewinnt und sich überdurchschnittlich auch um Themen die nicht ausbildungsrelevant zu kümmern hat.

00:24:21: Denn da macht die Freundinnen oder der Freundschluss verbunden mit diesem Wohnortwechsel.

00:24:27: Da gibt es andere Herausforderungen, wo sich also auch Ausbilder und Ausbildern oder Unternehmerinnen und Unternehmer drum kümmern.

00:24:33: Es ist eine Wohnsituation zu klären, wo werden die jungen Leute untergebracht?

00:24:38: Diesem Thema verschreiben wir uns auch – das ist ein wichtiger Punkt.

00:24:41: ohne attraktiven Wohnraum, bezahlbaren Wohnraum für junge Leute die in die Berufsausbildung einstehen oder beginnen wird es keine Berufsaussbildung geben.

00:24:52: Es muss also bezahlbarer Wohnraum her und da sind Unternehmerinnen und Unternehmer kreativ mieten selber Wohnungen für ihr Personal an, für Auszubildende organisieren nach Hilfe wenn's irgendwo mal klemmt in einem Fach.

00:25:06: Das ist manchmal das Alleinstellungsmerkmal, warum man dann sagt ich entscheide mich für dieses Unternehmen.

00:25:12: Also da wird auch gute Ausbildungsarbeit geleistet.

00:25:16: Faktor Mensch, hör' ich hier mal so ganz klar raus!

00:25:19: Sie haben als IHK Potsdam in den vergangenen Jahren schon etliche Ausbildungbetriebe für ihre herausragende Arbeit ausgezeichnet.

00:25:30: Welche Kriterien?

00:25:32: muss man eigentlich erfüllen, um so einen Ausbildungs-Oscar zu bekommen.

00:25:38: Das ist ja durchaus sehr individuell.

00:25:41: diese unterschiedlichen Herausforderungen verbunden mit einer Berufsausbildung sei es Rahmenbedingung für Auszubildende zu schaffen das ausbildungsengagement einfach mal darzustellen niederzuschreiben.

00:25:57: Die Unterlagen findet man auf unserer Internetseite.

00:26:00: Also das ist auch frei, dass Unternehmen vielfältigster Ausbildungsbranchen sich da gerne bewerben können.

00:26:06: Aktuell ist es noch der Fall bis zum dreißigsten April.

00:26:09: Sich für den Top-Ausbildungsbetrieb im Jahr zwölf und zwanzig zu bewerbern.

00:26:14: Wie ist die Ausbildungskwalität?

00:26:15: Wie kriegen Sie einen zeitlichen Rahmen gesetzt?

00:26:17: Wie qualifizieren sie sich weiter?

00:26:20: Heute kommen Jahrgänge in Arbeitsleben aufeinander, die hättest vor zwanzig dreißig Jahren womöglich gar nicht gegeben.

00:26:27: Weil der fünfundsechzigjährige Mitarbeiter im Vorurstand war und den sechzehnjährigen Lehrling gar nicht mehr kennenlernte.

00:26:36: Da gibt es ja auch unterschiedliche Wahrnehmungen.

00:26:38: also ein Ausbildungsbetrieb ist auch sehr gut beraten seine Mitarbeiter auf jungen Leute ein Stück weit vorzubereiten.

00:26:47: Auch die digitalen Prozesse wie Wünschen sich auszubilden heutzutage auch, wie wissend vermittelt wird.

00:26:54: Damit es interessant ist und vor dieser Herausforderung stehen ja nicht nur Lehrerinnen und Lehrer der allgemeinen bildenden Schulen auch der Oberstufenzentren aber auch der Ausbauungsbetriebe.

00:27:03: Sie schauen sich dann diese ausgefüllten Zettel an und sagen aha hier hat er Betrieb also fünf Sterne, da hat er sechs.

00:27:13: Welche Kriterien sind

00:27:14: das?

00:27:15: Ja erst mal wird das Unternehmen natürlich dargestellt.

00:27:18: wie viele Auszubildende sind gerade in der Berufsausbildung oder einer überdurchschnittliche Ausbildungsvergütung?

00:27:24: ich will es mal nennen harten Fakten aber vielmehr legen wir den Fokus darauf individuell zu bewerten auch im Austausch mit den Betrieben.

00:27:34: Wie ist die Ausbildungen Leistung und das Engagement?

00:27:37: Unsere Ausbildungsberaterinnen und Ausbildung-Berater haben ja auch eine wirklich starke Nähe zu den Ausbildungenbetrieben, haben dort noch mal ein Votum abzugeben.

00:27:47: Gibt es Engagement in der beruflichen Orientierung?

00:27:51: Entsendet einen Ausbildingsbetrieb in einer gewissen Regelmäßigkeit aus Bildungsbotschafter sind die Ausbildungausbilder womöglich auch ehrenamtliche Prüferin und Prüffer der IHK.

00:28:02: das ist keine Selbstverständlichkeit mehr.

00:28:05: Das ist mit Freizeit verbunden und das sind alles so.

00:28:08: Punkte, dass war keine abschließende Aufzählung die durchaus bewertet werden im direkten Austausch.

00:28:15: Andersrum gefragt Herr Lindemann was darf ein Ausbildungsbetrieb niemals tun wenn er sein A zu B behalten will?

00:28:24: Ich glaube es ist sehr gefährlich innerhalb der Probezeit die auszubildenden von der Schule kommen gewohnt sind, neunzig Minuten zu sitzen und dann eine Pause zu haben.

00:28:35: Und um vierzehn Uhr womöglich fünfzehn Schulschluss zu haben so weit zeitlich zu überfordern mit dem beruflichen Alltag dass sie sagen wenn das das Berufsleben ist da mache ich was anderes.

00:28:46: Ich glaube es muss ein Prozess sein und eine Zeit für die man sich aber bitte auch Zeit nehmen muss Wenn man dort jungen Leute zu sehr in zu kurzer Zeit fordert.

00:28:56: Das heißt für mich nicht Wir müssen junge Leute in Watte packen, aber ich glaube fair miteinander umgeben.

00:29:02: Erwartungen klar definieren... Aber dosiert!

00:29:06: Ihr kam die Idee des Welpen-Schutz zu nennen Herr Lindemann?

00:29:11: Wir bleiben ja alle nicht mehr in dem Beruf den wir mal gelernt haben.

00:29:15: Was haben sie denn eigentlich als Ausbildungsberuf erlernt?

00:29:21: Für mich gab es damals gar nichts anderes als Restaurantfachmann zu werden Irgendwann dann auch der IHK Potsdam tätig zu seinem Ehrenamt und verbunden mit einem betriebswirtschaftlichen Studium, war dann irgendwann die Tür offen hier ins Hauptabend wechseln zu dürfen.

00:29:37: Also insofern schließt sich der Kreis wieder zur Berufsausbildung und nach starken Identifikationen und Nähe zur IHR

00:29:44: KAPOTSDAMN.".

00:29:44: Was ist die wichtigste Erfahrung, die Sie, Herr Lindemann, in den vergangenen Jahren gemacht haben?

00:29:52: Immer für dieses Thema Egal mit wem ich mich austausche, dafür zu sensibilisieren.

00:29:58: Dafür zu werben.

00:30:00: Zu sagen das ist nicht das Heilmittel der Fachkräftesituation aber es ist ein Puzzleteil.

00:30:05: um dieses Thema anzugehen Nicht zu jammern Ich kriege keine Fachleute sondern sich diesem Thema aktiv zu widmen Aber auch bei den Schülerinnen und Schülern einfach zuzuhören.

00:30:18: Was ist diesen jungen Menschen heutzutage wichtig?

00:30:22: Und nach Möglichkeit das in diese Unternehmerschaft, in die Ausbildungsbetriebe hinein zu kommunizieren und dass sie sich einfach auf... diese Jahrgänge gut einstellen

00:30:33: können.

00:30:34: Und ich nehme an, da unterstützt die IHK Potsdam auch die Fragen, sei es die angehenden Auszubildenden wie die Ausbildungsbetriebe.

00:30:44: Selbstverständlich mit unterschiedlichen Möglichkeiten.

00:30:48: Jetzt erst gerade wieder freue ich mich dass unsere IHk Lehrstellenbörse an den Staat gegangen ist.

00:30:53: wir entwickeln uns dementsprechend immer weiter.

00:30:56: dem stelle ich mich mit meinem Team sehr gerne.

00:30:59: Besten Dank bis hier her, Herr Lindemann.

00:31:01: Vielen Dank Ihnen auch für den Austausch!

00:31:03: Also in der nächsten Folgen gehen wir raus wie nein in die Praxis.

00:31:07: Wir besuchen Betriebe, die zeigen, wie Ausbildung heute idealerweise funktionieren kann und wir sprechen auch mit den Azubis selbst.

00:31:17: was läuft gut?

00:31:18: Was kann man besser machen und was können andere davon lernen?

00:31:22: Wenn Sie lieber Hörerinnen und Hörern wissen wollen, wie man Fachkräfte der Zukunft nicht nur sucht sondern auch selbst ausbildet, dann schalten sie auch nächstes Mal wieder ein bei Macher's im Brandenburg dem Podcast der IHK Potsdam.

00:31:38: Mein Name ist Stefanie Schuster.

00:31:39: ich freue mich, dass Sie eingeschaltet haben bis bald!

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